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Maxi Pongratz – rum & num

rum & num

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Album Release

13. Januar 2026

(Trikont)

“rum & num” ist seine vierte Solo-Platte – wieder hat Maxi Pongratz viele Fragen, ans Leben, an uns, an sich und möglicherweise ans Universum. Die Blicke, die er aufs Dasein und die schiere Unmöglichkeit eines Durchblicks auf dasselbe wirft, kennen wir doch alle nur zu gut, dieses scheinbar Simple im doch ziemlich Komplizierten. Wie schön, dass da einer ist, der diese Fragen für uns stellt, wo ja auch wir die Antworten in den seltensten Fällen einfach so aus dem Ärmel schütteln können.

Die Tücken des Alltags, die kleinen Beschwernisse im Menschsein, die Schlafstörungen, die bewölkten Dienstage, sein und unser aller Stress, und all die Kleinigkeiten, die aber doch gar nicht so klein sind, wenn man mal genauer hinschaut und hinhört, tummeln sich in den Liedern des Maxi Pongratz. Da bewegt sich einer zwischen Stadt und Land, Wirtshausmusik und Dada, Tradition und Rebellion, zwischen Witz und Melancholie, Poesie und Klang, Schüchternheit und Schalk.

Denn das kann Maxi Pongratz wie kein Zweiter. Vor allem kann er, ob mit Akkordeon, das atmet, mal stockend, mal panisch, dann wieder ruhig und rhythmisch, mit Gitarre oder am Klavier, ganz wundersame und erstaunliche Lieder schreiben und sie auf einzigartige Weise zum Vortrag bringen.

Und so sucht sich Maxi Pongratz vielleicht seinen Weg durch Dickicht und Gestrüpp, das ihm und uns manchmal das Leben schwer macht. Mal elegant mal ungelenk bewegt er sich durch seinen Kosmos, lässt uns an seiner Weltsicht teilhaben. Er ist einer der uns berührt, unterhält und uns ab und zu mal auf hintersinnige Weise an unsere eigenen Schwächen erinnert.

Livekonzerte

Pressestimmen zum ersten Solo Album

„... So raubeinig, authentisch und groovy hat kaum jemand das Lebensgefühl zwischen Berufsbucklerei, Biergarten und Berg bespielt.“Musikexpress

„..wunderbar schimmernde, hintersinnige Klang-Pretiosen sind das jedenfalls. Der Ruhe in seinen Texten setzt Maxi Pongratz ein temperamentvolles Akkordeonspiel entgegen – getragen von poetischen Gedanken eines Selbst-Befreiers und Entfesselungs-Künstlers.“Süddeutsche Zeitung

„..Mit seinem Klavierspiel entsteht ein unerwarteter Klangkosmos – eine Erweiterung, die fantastisch mit seinen Texten korrespondiert. Ein ordentliches Pfund Karl Valentin angereichert mit einem frischen Spritzer Georg Kreisler.“MUH

„..Und als Maxi Pongratz vom Regentropfen sang, der in die Regenrinne und von dort in die Regentonne rann oder von der Wäsche, die in der Sonne trocknet, da hatte man plötzlich großes Verständnis dafür, dass solche Dinge genug Bedeutsamkeit haben, um ein ganzes Lied zu tragen. "Weil i mi ned festlegn ko, sag i mal so und mal so", klang es fast schon philosophisch im Lied über das Entschen.“Bayerischer Rundfunk

"..Wie er da mit tastendem Tiefsinn hochphilosophisch das Leben durchleuchtet und die Leute mit sprunghaften, spröden und assoziativen Ansagen begeistert.“Abendzeitung-München

„..Feine Miniaturen, poetische Kleinode, intensiv, liebevoll und definitiv zärtlich.“Concerto-Wien

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